Kärnten in Not

28 Apr

Wir Kärntner ernten nun das was wir gewählt haben. Wir haben uns blenden lassen und als geblendete sind wir nun in einer Situation, die innerhalb der EU mit Griechenland vergleichbar ist. Aber man muss schon sagen, dass Haider und seine Buberlpartie eigentlich zu keiner Zeit wählbar gewesen sind. Ich kenne viele Kärntnerinnen und Kärntner die nach den jeweiligen Wahlen und den entsprechenden Wahlerfolgen der Haiderpartei wirklich entsetzt waren. Das Dilemma begann mit der Regierungsbeteiligung der FPÖ im Bund im Jahr 2000. Im Schatten dieser Koalition konnte sich – wie man nun sieht – so einiges an krimineller Energie (weiter-)entwickeln. Haider konnte nun auch tun und lassen was er wollte und er hatte die Kärntner mit ihrem Landesstolz in der Hand.
„Kärnten is a Wahnsinn“. Leider hat sich dies bewahrheitet. Nur nicht im positiven Sinn. Was ist jetzt zu tun? Kärnten kann wieder „aufgebaut“ werden. Mit Solidarität, Intelligenz und einer guten Regierung ist es möglich dieses finanzielle Tal zu überwinden. Populismus und falsches Selbstmitleid ist nicht angebracht.

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